Schon mal vorweg: Fast alle Entscheidungen fielen einstimmig aus. Zuerst wurden die Bauanträge behandelt. Hier sah das Gremium in keinem der Anträge eine Veranlassung, nicht zuzustimmen. Als nächtes wurde über die Vergabe von verschiedenen Gewerken beim Neubau des Kinderhortes, bei der Neugestaltung eines Teils der Außenanlagen der Mittelschule und bei der Oberflächenbehandlung der Gemeindeverbindungsstraße bei Großgrötzing entschieden. Hier sorgte die Vergabe der Trockenbauarbeiten im Kinderhort für ein wenig Erheiterung. Dieses Gewerk wurde an die Firma Schwarzbau GmbH vergeben. Erfreulich ist, dass auch Firmen aus der Nähe (Berggold/NSV, Grinzinger/Egglkofen) zum Zuge kamen. Unter Punkt 5 wurden die eingegangenen Stellungnahmen zum Bebauungs- und Grünordnungsplan „An der Birkenstraße“ behandelt. Die Ausschußmitglieder haben bereits im Vorfeld die Stellungnahmen von Bürgern und Trägern öffentlicher Belange erhalten und studiert. In der Sitzung wurde dann über die jeweilige Antwort der Verwaltung abgestimmt.
Vom 23. bis 26. Mai 2019 wählen die Bürgerinnen und Bürger der
Europäischen Union zum neunten Mal das Europäische Parlament. Die
Bundesregierung hat am 19. September 2018 als Wahltermin für die
Europawahl in Deutschland den 26. Mai 2019 bestimmt (siehe hierzu
„Bekanntmachung des Wahltages für die Europawahl 2019“ vom 8. Oktober
2018 (BGBl. I S. 1646)).
Die Wahl zum Europäischen Parlament erfolgt nicht nach einem einheitlichen europäischen Wahlrecht, sondern nach nationalen Wahlgesetzen. Das Europawahlgesetz und die Europawahlordnung regeln das Wahlverfahren in der Bundesrepublik Deutschland.
Wie schon in der örtlichen Presse berichtet, fand wieder am 13. April eine Ramadama-Aktion in Neumarkt-Sankt Veit satt. Viele Bürgerinnnen und Bürger, ob groß oder klein, alt oder jung, rückten dem Müll in der Natur zu Leibe und setzten ein Signal für eine saubere Umwelt und Natur in und um Neumarkt. Natürlich beteiligen sich auch einige UWG´ler bei der Aktion.
Wie schon früher berichtet, möchte die deutsche Telekom aus
wirtschaftlichen Gründen die einzige verbliebene Telefonzelle in Neumarkt-Sankt
Veit am Stadtplatz abbauen. Der Grund dafür sei, dass die Telefonzelle ca. 10
Euro zu wenige Umsatz macht, damit sich diese wirtschaftlich für den Konzern
rechnet.
Bildquelle: ovb-online.de
Erwin Baumgartner ist dies natürlich als Bürgermeister nicht
recht, wenn die Möglichkeit dieser Kommunikation vom Stadtplatz verschwindet.
Die Argumente sprechen für Erwin Baumgartner und hat damit
auch viele Neumarkter auf seiner Seite.